anika meier

anika meier (@anika)

🧠 mind your head 👀 curator #mdbkvirtualnormality ✏️ columnist @monopolmagazin 📸 founder of @thisaintartschool reads, writes, sleeps, repeats

Website: https://www.monopol-magazin.de/launen-statt-dauergrinsen

3261 posts      1025 followings      33238 followers      206 tags

Stories

Highlights

I went shopping with @benjakon.xx. 📸 @benjakon.xx

I went shopping with @benjakon.xx. 📸 @benjakon.xx

Cover story with @leahschrager for @numeroberlin. Photos by Leah, Interview by me. 
Ich: Leah, der Titel Ihrer aktuellen Performance lautet THE AMERICAN DREAM. Wie erfüllt sich dieser Traum?
Leah: Man muss Dinge opfern, um den amerikanischen Traum zu leben. In der Hoffnung, dass am Ende alles gut wird.
Ich: Was opfern Sie?
Leah: Ich gebe die Kontrolle über mein Image auf. Seit einigen Wochen arbeite ich mit einem Produzenten. (...) Mir wurde geraten, offener und emotionaler zu sein und darüber zu sprechen, was gerade passiert. Ich mag das. Wenn ich meine Gefühle zeige, komme ich mit anderen Frauen ins Gespräch. 
#numeroberlin #leahschrager #onaartist

Cover story with @leahschrager for @numeroberlin. Photos by Leah, Interview by me. Ich: Leah, der Titel Ihrer aktuellen Performance lautet THE AMERICAN DREAM. Wie erfüllt sich dieser Traum? Leah: Man muss Dinge opfern, um den amerikanischen Traum zu leben. In der Hoffnung, dass am Ende alles gut wird. Ich: Was opfern Sie? Leah: Ich gebe die Kontrolle über mein Image auf. Seit einigen Wochen arbeite ich mit einem Produzenten. (...) Mir wurde geraten, offener und emotionaler zu sein und darüber zu sprechen, was gerade passiert. Ich mag das. Wenn ich meine Gefühle zeige, komme ich mit anderen Frauen ins Gespräch.  #numeroberlin  #leahschrager  #onaartist

"Common Ground", a new work by my friend @arambartholl at @Werkleitz Festival in Dessau. A green screen in a park. You know what to do.

#werkleitz #arambartholl #greenscreen

"Common Ground", a new work by my friend @arambartholl at @Werkleitz Festival in Dessau. A green screen in a park. You know what to do.  #werkleitz  #arambartholl  #greenscreen

Hero

Hero

Mood

Mood

✏️ Neuer Text online beim
@monopolmagazin: Ugly Instagram befreit vom Druck der Selbstinszenierung. 
Was mich besonders in den letzten Wochen langweilte: das Influencer- und Avocadotoast-Bashing vom Atlantic über den Guardian bis in die Zeit. Taylor Swift sei btw schuld, dass jetzt Schluss ist mit den perfekten Fotos vom perfekten Leben, weil ihr neues Video Regenbögen kotzt, so der Guardian. 🙈 Hier meine Antwort, denn so einfach ist die Sache nicht: "Nicht Influencer sind out, sondern Haltungslosigkeit und Beliebigkeit. Und dazu gehört generischer Content. Menschen vor bunten Wänden, Sie wissen schon. Oder irgendwas mit Millennial Pink. Plötzlich nämlich geht es nicht mehr um Content, also um Klickbares, das dem Gehirn für ein paar Sekunden gute Laune zaubert, sondern um Inhalte. Um Persönlichkeiten, die eine Meinung äußern." Weiterlesen: #linkinbio 
Merci @larseidinger für das beste Titelbild zum Text.

✏️ Neuer Text online beim @monopolmagazin: Ugly Instagram befreit vom Druck der Selbstinszenierung. Was mich besonders in den letzten Wochen langweilte: das Influencer- und Avocadotoast-Bashing vom Atlantic über den Guardian bis in die Zeit. Taylor Swift sei btw schuld, dass jetzt Schluss ist mit den perfekten Fotos vom perfekten Leben, weil ihr neues Video Regenbögen kotzt, so der Guardian. 🙈 Hier meine Antwort, denn so einfach ist die Sache nicht: "Nicht Influencer sind out, sondern Haltungslosigkeit und Beliebigkeit. Und dazu gehört generischer Content. Menschen vor bunten Wänden, Sie wissen schon. Oder irgendwas mit Millennial Pink. Plötzlich nämlich geht es nicht mehr um Content, also um Klickbares, das dem Gehirn für ein paar Sekunden gute Laune zaubert, sondern um Inhalte. Um Persönlichkeiten, die eine Meinung äußern." Weiterlesen:  #linkinbio Merci @larseidinger für das beste Titelbild zum Text.

"Usagi Kannon" by Leiko Ikemura in her solo-show "Toward New Seas" at @kunstmuseumbasel. 
The Japanese artist Leiko Ikemura has lived since 1972 in Europe, where she has created a unique synthesis of Japanese and Western cultures. Her art developed out of engagement with the state of being foreign and the appropriation of new languages. She has repeatedly been drawn "Toward New Seas", be it new countries and cultures or new artistic adventures. Ikemura‘s work encompasses painting and sculptures, drawings and prints, photography and poetry. Visitors are invited to explore her sculpture like @davidkurtkarlroth from @dandydiary did. 
@fondationbeyeler invited a group of Instagrammers and bloggers to visit two solo-shows: Rudolf Stingel at #fondationbeyeler, and Leiko Ikemura at #kunstmuseumbasel. 
#meetbeyelerstingel

"Usagi Kannon" by Leiko Ikemura in her solo-show "Toward New Seas" at @kunstmuseumbasel. The Japanese artist Leiko Ikemura has lived since 1972 in Europe, where she has created a unique synthesis of Japanese and Western cultures. Her art developed out of engagement with the state of being foreign and the appropriation of new languages. She has repeatedly been drawn "Toward New Seas", be it new countries and cultures or new artistic adventures. Ikemura‘s work encompasses painting and sculptures, drawings and prints, photography and poetry. Visitors are invited to explore her sculpture like @davidkurtkarlroth from @dandydiary did. @fondationbeyeler invited a group of Instagrammers and bloggers to visit two solo-shows: Rudolf Stingel at  #fondationbeyeler, and Leiko Ikemura at  #kunstmuseumbasel.  #meetbeyelerstingel

„Verliererkünstler“. Neuer Text online beim @monopolmagazin. #linkinbio

Warum gibt es so viele Künstler, die nicht von ihrer Kunst leben können? Und warum macht das Internet alles nur noch komplizierter? Der schwedische Künstler Henning Lundkvist hat einen Wutausbruch über den Kulturbetrieb zu Papier gebracht.

Es ist ein unscheinbares Büchlein mit viel zu viel Text auf dem Titel. Und weil da weder der Name des Autors, noch der Titel der Publikation stehen, fängt man unwillkürlich an, den Text selbst zu lesen. "Ich hatte zwar viel kulturelles Kapital angesammelt, aber wie so viele andere hatte ich nie eine Möglichkeit gefunden, es in Bargeld umzuwandeln". Es geht weiter, auf Englisch, ohne Punkt und Komma, 110 Seiten lang.

Henning Lundkvist hat unter dem Titel "Planned Obsolescence – A Retrospective" einen rasenden Wutausbruch über den Kulturbetrieb zu Papier gebracht. Ab und zu setzt er natürlich doch ein Komma. Sehr selten. Er holt beim Schimpfen keine Luft, also soll sich der Leser auch keine Verschnaufpause gönnen. Es ist ein fieses, kleines Büchlein, das wütend ist, das weh tun soll, das nicht weiter weiß.
Henning Lundkvist, Künstler und Autor, hat über einen Künstler und Autor geschrieben, der nicht von seiner Kunst und auch nicht von seinen Texten leben kann. Wie so viele im Kulturbetrieb. Wie eigentlich alle im Kulturbetrieb. Lundkvist sucht nach Erklärungen, warum dieser Betrieb so vermurkst ist, warum kein Geld da ist, obwohl doch eigentlich viel zu viel Geld da ist. So ist es, genau so, man möchte ihm nach jeder Zeile, nein, nach jedem Wort zustimmend auf die Schulter klopfen, ihm verständnisvoll zunicken, nur leider sitzt der Autor und Künstler natürlich nicht neben einem, weil er wahrscheinlich gerade wieder in irgendeiner Bar Wein ausschenkt und Gläser abspült, damit er weiter Kunst produzieren kann, die keiner kauft, nur um in noch einer Gruppenausstellung dabei zu sein, die er in seinen Lebenslauf schreiben kann.

#monopolmagazin #monopolcolumns

„Verliererkünstler“. Neuer Text online beim @monopolmagazin.  #linkinbio Warum gibt es so viele Künstler, die nicht von ihrer Kunst leben können? Und warum macht das Internet alles nur noch komplizierter? Der schwedische Künstler Henning Lundkvist hat einen Wutausbruch über den Kulturbetrieb zu Papier gebracht. Es ist ein unscheinbares Büchlein mit viel zu viel Text auf dem Titel. Und weil da weder der Name des Autors, noch der Titel der Publikation stehen, fängt man unwillkürlich an, den Text selbst zu lesen. "Ich hatte zwar viel kulturelles Kapital angesammelt, aber wie so viele andere hatte ich nie eine Möglichkeit gefunden, es in Bargeld umzuwandeln". Es geht weiter, auf Englisch, ohne Punkt und Komma, 110 Seiten lang. Henning Lundkvist hat unter dem Titel "Planned Obsolescence – A Retrospective" einen rasenden Wutausbruch über den Kulturbetrieb zu Papier gebracht. Ab und zu setzt er natürlich doch ein Komma. Sehr selten. Er holt beim Schimpfen keine Luft, also soll sich der Leser auch keine Verschnaufpause gönnen. Es ist ein fieses, kleines Büchlein, das wütend ist, das weh tun soll, das nicht weiter weiß. Henning Lundkvist, Künstler und Autor, hat über einen Künstler und Autor geschrieben, der nicht von seiner Kunst und auch nicht von seinen Texten leben kann. Wie so viele im Kulturbetrieb. Wie eigentlich alle im Kulturbetrieb. Lundkvist sucht nach Erklärungen, warum dieser Betrieb so vermurkst ist, warum kein Geld da ist, obwohl doch eigentlich viel zu viel Geld da ist. So ist es, genau so, man möchte ihm nach jeder Zeile, nein, nach jedem Wort zustimmend auf die Schulter klopfen, ihm verständnisvoll zunicken, nur leider sitzt der Autor und Künstler natürlich nicht neben einem, weil er wahrscheinlich gerade wieder in irgendeiner Bar Wein ausschenkt und Gläser abspült, damit er weiter Kunst produzieren kann, die keiner kauft, nur um in noch einer Gruppenausstellung dabei zu sein, die er in seinen Lebenslauf schreiben kann.  #monopolmagazin  #monopolcolumns

"Go to the other side and look through the hole." This is the instruction of Yoko Ono for "A Hole". So that not only museum visitors @mdbkleipzig in the exhibition "Yoko Ono. Peace is Power" can interact with the instruction, @andypicci built the AR Filter "A Hole“. Tirelessly critical of violence in the world, including the violence she has been a victim of, Yoko Ono invites us to the other side of the window to look through the bullet hole, and gain an understanding from the victim‘s perspective. 
Link in bio to the filter of #mdbkleipzig on Facebook. Many thanks to the director @alfred_weidinger, that together we can bring digital art education a step further once more.

#mdbkyokoono #mdbkleipzig #yokoono

"Go to the other side and look through the hole." This is the instruction of Yoko Ono for "A Hole". So that not only museum visitors @mdbkleipzig in the exhibition "Yoko Ono. Peace is Power" can interact with the instruction, @andypicci built the AR Filter "A Hole“. Tirelessly critical of violence in the world, including the violence she has been a victim of, Yoko Ono invites us to the other side of the window to look through the bullet hole, and gain an understanding from the victim‘s perspective. Link in bio to the filter of  #mdbkleipzig on Facebook. Many thanks to the director @alfred_weidinger, that together we can bring digital art education a step further once more.  #mdbkyokoono  #mdbkleipzig  #yokoono

I don‘t know their names.

I don‘t know their names.

Unite & Shine in Berlin with @wolfgang_tillmans. 
@dievielen #uniteandshine #wirsindviele

Unite & Shine in Berlin with @wolfgang_tillmans. @dievielen  #uniteandshine  #wirsindviele

Not. 
#inspo from @christian_werner. #referenceberlin

Not.  #inspo from @christian_werner.  #referenceberlin

Neuer Text im @freitag über die Ausstellung „Nude. Female Bodies by Female Artists“ in der @villaschoeningen: „Die Geschichte der Kunst ist die Geschichte des mächtigen weißen Mannes. In der Rolle des Sammlers, des Künstlers und des Kurators. Die Zeiten ändern sich, sehr langsam zwar, aber sie ändern sich. Die Tate Britain hängte kürzlich für ein Jahr die Werke von Männern ab, um nur Kunst von Frauen in der Sammlung zeitgenössischer Kunst zeigen zu können. Das gerade zu Ende gegangene Gallery Weekend in Berlin, im Jahr 2019 also, schwächelte leider mit einem Frauenanteil von nur 30%. Natürlich nicht ohne Protest. Das intersektionelle, feministische Kollektiv ,Soup du Jour' wurde gegründet, die Gruppe warnte: Achtung Weißwurst! Und witzelte, dass zu Weißwurst ja besonders gut Bier und Senf passen. In den sozialen Medien wurde über das Berliner Weißwurstfestival gespottet. Und natürlich können die Veranstalter des Gallery Weekend nichts für die Künstlerliste, weil jede Galerie für sich entscheidet, wen sie ins Programm nimmt. Ein Debakel ist es trotzdem. 
Umso beeindruckender kam die Künstlerliste einer Gruppenausstellung daher, die am letzten Abend des Galerienwochenendes dafür sorgte, dass die Berliner Kultur- und Kunstprominenz fast geschlossen nach Potsdam in die Villa Schöningen, ein Privatmuseum, pilgerte. Wurst gab es auch hier reichlich, aber dort, wo sie hingehört: auf dem Grill neben Nackensteak."
#linkinbio

Neuer Text im @freitag über die Ausstellung „Nude. Female Bodies by Female Artists“ in der @villaschoeningen: „Die Geschichte der Kunst ist die Geschichte des mächtigen weißen Mannes. In der Rolle des Sammlers, des Künstlers und des Kurators. Die Zeiten ändern sich, sehr langsam zwar, aber sie ändern sich. Die Tate Britain hängte kürzlich für ein Jahr die Werke von Männern ab, um nur Kunst von Frauen in der Sammlung zeitgenössischer Kunst zeigen zu können. Das gerade zu Ende gegangene Gallery Weekend in Berlin, im Jahr 2019 also, schwächelte leider mit einem Frauenanteil von nur 30%. Natürlich nicht ohne Protest. Das intersektionelle, feministische Kollektiv ,Soup du Jour' wurde gegründet, die Gruppe warnte: Achtung Weißwurst! Und witzelte, dass zu Weißwurst ja besonders gut Bier und Senf passen. In den sozialen Medien wurde über das Berliner Weißwurstfestival gespottet. Und natürlich können die Veranstalter des Gallery Weekend nichts für die Künstlerliste, weil jede Galerie für sich entscheidet, wen sie ins Programm nimmt. Ein Debakel ist es trotzdem. Umso beeindruckender kam die Künstlerliste einer Gruppenausstellung daher, die am letzten Abend des Galerienwochenendes dafür sorgte, dass die Berliner Kultur- und Kunstprominenz fast geschlossen nach Potsdam in die Villa Schöningen, ein Privatmuseum, pilgerte. Wurst gab es auch hier reichlich, aber dort, wo sie hingehört: auf dem Grill neben Nackensteak."  #linkinbio

In case you didn‘t know. 
Filter by @andypicci. Installation by @signepierce at @eigenart_lab. "Reflexxxions" co-curated by me.

In case you didn‘t know. Filter by @andypicci. Installation by @signepierce at @eigenart_lab. "Reflexxxions" co-curated by me.

🐶

🐶

"Power Play", Anna Uddenberg‘s (@filet_minion_thong) solo-show at @bundeskunsthalle Bonn. 
#annauddenberg #bundeskunsthalle

"Power Play", Anna Uddenberg‘s (@filet_minion_thong) solo-show at @bundeskunsthalle Bonn.  #annauddenberg  #bundeskunsthalle

Do you have any idea what we see here? 
Jana Euler, "Great White Fear", @galerie_neu

#janaeuler #greatwhitefear #galerieneu #galleryweekendberlin #artwatchers

Do you have any idea what we see here? Jana Euler, "Great White Fear", @galerie_neu  #janaeuler  #greatwhitefear  #galerieneu  #galleryweekendberlin  #artwatchers

Shit. I am wearing @andypicci again. (And @davidshrigley). Andy Picci with his AR-filters is part of the arts program I curated for @re_publica on digital identity. Net artist Olia Lialina shows her network installation "Self-portrait", Nadja Buttendorf (@nadjalien) her web-series "Robotron", and @andykassier continues his performance series "What can I do better?", he‘s on stage this afternoon. Tonight, @jonaslund, @omsk_social_club, and Martina Leeker discuss how "To Perform Currencies of Beauty" on a panel. 
#rp19

Shit. I am wearing @andypicci again. (And @davidshrigley). Andy Picci with his AR-filters is part of the arts program I curated for @re_publica on digital identity. Net artist Olia Lialina shows her network installation "Self-portrait", Nadja Buttendorf (@nadjalien) her web-series "Robotron", and @andykassier continues his performance series "What can I do better?", he‘s on stage this afternoon. Tonight, @jonaslund, @omsk_social_club, and Martina Leeker discuss how "To Perform Currencies of Beauty" on a panel.  #rp19

©Instagimg | Best Instagram online viewer
About - Privacy Policy - Terms of Service - FAQ
This site uses the Instagram API but is not endorsed or certified by Instagram. All Instagram™ logos and trademarks displayed on this applicatioin are property of Instagram.